Es wird Zeit einmal über die elementaren Wesenszüge einer echten Demokratie nachzudenken.

Seien sie geduldig, es ist ein langer, beschwerlicher Weg. Zunächst einmal gilt es sich von den Verblendungen unserer Politikdarsteller und ihren Helfern in den Massenmedien zu befreien. Dies ist schwierig genug, da sie durch über 100 Jahre Sozialwissenschaften im Verborgenen Wissen und Techniken angesammelt haben, dessen Umfang und perfide Perfektion unsere Vorstellungen
allesamt sprengen.
Montauk, MKUltra oder das Tavistock Institute sind da gerade mal die Spitze eines unüberschaubaren Eisberges.
Aber auch die Zuckerbrotseite, wie Hollywood oder auch so gut wie die gesamte Musikszene gehören zu den Werkzeugen der Demagogie. Suchen sie mal im Netz nach „Ungewöhnliches passiert im Laurel Canyon“.

Und wenn dann mal einer dieser hochgepushten Superstars ausbricht, weiß man schon, wie man ihn bricht, wie das Beispiel Michael Jackson eindrücklich zeigt. Wie verdreht unsere Medienwelt heute ist, die uns ja als vierte, kontrollierende Gewalt im Staate verkauft wird, zeigt der Umstand, daß die einzigen Perlen
von Wahrheit in einer Satiresendung wie „Die Anstalt“ zu finden sind, was nun wiederum den Propaganda-Gesetzen des Tavistock-Institutes entspricht.

Es geht also um Information.

David Rockefeller, auf dem „Bilderberger-Treffen in Baden- Baden Juni 1991

„Wir sind der Washington Post, der New York Times, Time Magazine
und anderen großartigen Publikationen sehr dankbar, deren Vorstände unsere Treffen besuchten und welche die Verschwiegenheitsversprechen seit fast 40 Jahren einhalten.

Es wäre für uns unmöglich gewesen, unsere Pläne für die Welt voranzutreiben, wenn wir während jenen Jahren dem Lichte der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen wären.
Nun ist die Welt weiter fortgeschritten und bereit, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren.
Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und Weltbankiers ist sicherlich der nationalen Selbstbestimmung der letzten Jahrhunderte vorzuziehen.“

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